Tauziehen um America's-Cup-Zukunft


Düsseldorf (dpa) - Sportler und Marketing-Experten fordern Reformen und eine bessere Planbarkeit beim Segelklassiker America's Cup.

Hart am Wind
Die Alinghi segelt vor Florida.
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"Der America's Cup wird immer der America's Cup bleiben: Herausforderer gegen Titelverteidiger. Aber der Louis-Vuitton-Cup, die Herausforderer-Runde, muss sich ändern", sagte Olympiasieger Jochen Schümann, Sportdirektor beim Schweizer Titelverteidiger Alinghi, in Düsseldorf.

Zu den Prominenten der Podiumsdiskussion bei der weltgrößten Wassersportmesse boot zählten neben Schümann auch der dänische Doppel-Olympiasieger Jesper Bank als Skipper des ersten deutschen Cup-Teams und der Hamburger Profi Tim Kröger, der für das südafrikanische Team Shosholoza segelt... Via: www.gmx.net/de

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Weltmeister Schon geht beim UITG an Bord


Für das United Internet Team Germany kann das America´s-Cup-Jahr 2007 beginnen: Pünktlich zum Trainingsstart der ersten deutschen Kampagne ist das Team komplett. Carsten Schon geht als 28. und letzter Segler an Bord der Germany I.


Das UITG erhält Verstärkung
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Der 44-jährige, der seit über 30 Jahren in Neuseeland lebt, wird das Team als Trimmer mit AC-Erfahrung und einem Weltmeistertitel in der Farr-40-Klasse verstärken. Erfahrungen im America´s Cup hat Carsten Schon 2003 an Bord des damaligen Cupverteidigers Team New Zealand gesammelt.

2005 segelte Schon bei den Louis Vuitton Acts in Malmö und Trapani für das französische Team K-Challenge. Kurz darauf kam der erste Kontakt zwischen Schon und dem deutschen Team zustande.

"Wir haben noch einen Trimmer gesucht, und mit Carsten haben wir einen sehr guten gefunden. Er hat America´s Cup-Erfahrung und ist ein international erfolgreicher Offshore- und Dickschiff-Segler. Unser Team ist damit komplett", sagt Skipper Jesper Bank. Via: www.gmx.net

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