Noch 23 Jachten segeln Kurs Cuxhaven

Nach einem großen Empfang für die "Outsider" erwartet das Regattateam als nächstes die "Chieftain" vor dem Steubenhöft
An zweiter Position segelt die irische Jacht "Chieftain", die sich gestern Mittag noch mitten auf der Nordsee befand. "Welcome home" stand auf den T-Shirts des großen Empfangskomitees, der Rettungskreuzer "Hermann Helms" schickte Wasserfontänen in den grauen Himmel und sogar ein kleines Feuerwerk wurde entzündet, als die silbergraue Yacht die Ziellinie vor Steubenhöft querte. Gut 100 Freunde und Verwandte waren gekommen, um die Atlantik-Segler nach den Strapazen zu begrüßen. Genau 14 Tage, 20 Stunden, 14 Minuten und 10 Sekunden war die neunköpfige deutsch-neuseeländische Crew unterwegs gewesen, auf engstem Raum. Obwohl das Wetter Tilmar Hansen und seiner Crew den Endspurt vermasselte und die "Outsider" mühselig ins Ziel kreuzen musste, war der Jubel groß: Der zweifache Admirals-Cup-Gewinner aus Kiel ließ sich den Titel "First Ship Home" nicht nehmen und erreichte als erste Yacht der 3600 Seemeilen langen Nordatlantik-Wettfahrt das Ziel. Via: www.cn-online.de

Den kompletten Artikel lesen Sie hier

Yacht-Bordbuch. Handbuch fürs Cockpit (Taschenbuch)


Nicht alles, was man unterwegs aus Verordnungen und Bestimmungen wissen muss, ist einem ständig geläufig. Auch mit vielen Fragen der Praxis wird man nicht jeden Tag konfrontiert. Da leistet von Fall zu Fall eine kompakte und gut geordnete Gedächtnisstütze hilfreiche Dienste – das Yacht-Bordbuch. Wegerecht, Lichterführung, Schallsignale, Schifffahrtszeichen, Leuchtfeuer, Motorpannen, Elektrik und Elektronik, Navigation, Funk an Bord, Seenot, Wetter – das sind einige der Stichwörter, über die das Bordbuch kompetent Auskunft gibt. Registermarken am Rand ermöglichen das schnelle Auffinden aller Themen.

Shosholoza feiert dritten Geburtstag

Der 8. März ist für die Shosholoza ein ganz besonderes Datum: Seit nunmehr drei Jahren mischen die Südafrikaner beim Kampf um die älteste Trophäe der Welt mit. Und die AC-Neulinge haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Das Team Shosholoza wurde drei Jahre alt
Das Team Shosholoza wurde drei Jahre alt
© Shosholoza
Vergrößern (Symbol)

Teamkapitän Salvatore Sarno formulierte vor drei Jahren das Ziel der Shosholoza: "Wir wollen zeigen, dass auf dem Boot Schwarz und Weiß Hand in Hand arbeiten und zusammen Erfolg haben können. Wir wollen Teil der Renaissance Südafrikas sein."

Der Erfolg ließ zunächst auf sich warten, obgleich die Rookies eine Menge Sympathien sammeln konnten. 2005 ließen die Südafrikaner das erste für den 32. America´s Cup gebaute Boot, die RSA 83, zu Wasser. Ende des Jahres konnte die Shosholoza das erste Match Race für sich entscheiden... Via: portal.gmx.net

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Tauziehen um America's-Cup-Zukunft


Düsseldorf (dpa) - Sportler und Marketing-Experten fordern Reformen und eine bessere Planbarkeit beim Segelklassiker America's Cup.

Hart am Wind
Die Alinghi segelt vor Florida.
© dpa

"Der America's Cup wird immer der America's Cup bleiben: Herausforderer gegen Titelverteidiger. Aber der Louis-Vuitton-Cup, die Herausforderer-Runde, muss sich ändern", sagte Olympiasieger Jochen Schümann, Sportdirektor beim Schweizer Titelverteidiger Alinghi, in Düsseldorf.

Zu den Prominenten der Podiumsdiskussion bei der weltgrößten Wassersportmesse boot zählten neben Schümann auch der dänische Doppel-Olympiasieger Jesper Bank als Skipper des ersten deutschen Cup-Teams und der Hamburger Profi Tim Kröger, der für das südafrikanische Team Shosholoza segelt... Via: www.gmx.net/de

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Weltmeister Schon geht beim UITG an Bord


Für das United Internet Team Germany kann das America´s-Cup-Jahr 2007 beginnen: Pünktlich zum Trainingsstart der ersten deutschen Kampagne ist das Team komplett. Carsten Schon geht als 28. und letzter Segler an Bord der Germany I.


Das UITG erhält Verstärkung
© AFP

Der 44-jährige, der seit über 30 Jahren in Neuseeland lebt, wird das Team als Trimmer mit AC-Erfahrung und einem Weltmeistertitel in der Farr-40-Klasse verstärken. Erfahrungen im America´s Cup hat Carsten Schon 2003 an Bord des damaligen Cupverteidigers Team New Zealand gesammelt.

2005 segelte Schon bei den Louis Vuitton Acts in Malmö und Trapani für das französische Team K-Challenge. Kurz darauf kam der erste Kontakt zwischen Schon und dem deutschen Team zustande.

"Wir haben noch einen Trimmer gesucht, und mit Carsten haben wir einen sehr guten gefunden. Er hat America´s Cup-Erfahrung und ist ein international erfolgreicher Offshore- und Dickschiff-Segler. Unser Team ist damit komplett", sagt Skipper Jesper Bank. Via: www.gmx.net

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>