Segler treibt hilflos im Polarmeer

Segelboot von Alex Thomsen im Polarmeer
Bild vergrößern
Foto: dpa
Während einer Weltumseglung hat an Bord einer britischen Segelyacht die Kielmechanik versagt. Der Brite Alex Thomsen hofft seitdem auf Rettung.


Der britische Einhandsegler Alex Thomson treibt mit seiner Yacht «Hugo Boss» nach einer Havarie hilflos im Südpolarmeer. Bei Windstärke sieben versagte am 31. Tag die Kielmechanik seiner knapp 20 Meter langen High-Tech-Yacht. Via Satellitentelefon meldete er sich bei der Regattaleitung. Der 32-Jährige ist noch unverletzt.
Via: www.netzeitung.de


Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Retter Golding kämpferisch

Kapstadt - Heute war allerdings noch unklar, ob ein Ersatz rechtzeitig nach Südafrika eingeflogen werden kann. Derzeit steuert Goldings 20 Meter lange Yacht "Ecover" mit einem Notrigg Richtung Kapstadt und ist noch 900 Seemeilen vom Hafen entfernt.

Manövierungfähige "Hugo Boss": Zurückgelassen im Südpolarmeer
Großbildansicht
AP

Manövierungfähige "Hugo Boss": Zurückgelassen im Südpolarmeer

Golding war gestern seinem in Seenot geratenen Kontrahenten Thomson im Südpolarmeer zur Hilfe gekommen. Thomson musste seine manövrierunfähige Yacht "Hugo Boss" aufgeben. Wenige Stunden nach der riskanten Bergung brach der Mast der "Ecover". Zuvor hatte Golding im eisigen Südpolarmeer knapp 100 Seemeilen zurück gegen stürmische Winde und haushohe Wellen segeln müssen.
Via: www.spiegel.de

Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>

Alinghi lädt Federer zum Segeln ein

DUBAI – Alinghi hat die Flucht in den Sommer hinter sich und trainiert seit gestern in Dubai. Vielleicht bald einmal mit Tennis-Superman Roger Federer an Bord!


Die Alinghi-Yacht beim Trainingsstart vor der imposanten Skyline von Dubai.
Weil in Valencia in den Wintermonaten Wetter und Wind zu wenig gut sind, ist der America’s Cup-Verteidiger mit 65 Leuten, 224 Tonnen Material und den Yachten SUI64 und SUI91 nach Dubai in die Vereinigten Arabischen Emiraten gereist. Und hat jetzt seine temporäre Heimat im Dubai International Marine Club.
Via: www.blick.ch

Den kompletten Artikel lesen Sie hier