Tuesday, August 19, 2008

Neues Buch: Luxury Toys Mega Yachts von Espen Oeino


In der exklusiven Welt der Megajachten ist er eine unbestrittene Autorität: Espen Oeino. Der Topstar des marinen Designs reichert in seinen Kreationen die Präzision der ausgefeiltesten Technik mit den edelsten Materialien und dem höchsten Komfort an. Der Band präsentiert 20 seiner überirdischen Modelle. Der Text stammt vom Jachtexperten Nick Jeffrey, der auf dem Gebiet der Luxusschiffe als absoluter Kenner gilt.

· Eine unentbehrliche Bereicherung für die Bibliothek eines jeden Jacht-Enthusiasten

· Ein hervorragendes Geschenk für Fans nautischer und mariner Innovationen

Parallel erscheint dieser außergewöhnliche Band als exklusive Collector’s Edition mit einer Originalzeichnung von Espen Oeino

© Luxury Toys Mega Yachts by Espen Oeino, 'Silver', will be published by teNeues in August 2008, € 49,90, www.teneues.com, Photo © Rod Taylor for Espen Oeino International.

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Monday, May 19, 2008

Weltweit groesste Datenbank mit Yachten

Unter Yachtworld.de ist die groesste Datenbank mit Yachten, die von Maklern angeboten werden.
Motorboote, Segelboote, sowie ein Charterservice wird angeboten. Ebenfalls alles in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Australisch und die Vereinigten Arabischen Emirate.

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Monday, April 28, 2008

Besatzung von Yacht kämpfte mit Löschpumpen

Die Besatzung der französischen Yacht "Le Ponant" hatten den Piraten, die ihr Schiff kapern wollten, wenig entgegen zusetzen. Mit Hilfe von einfachen Feuerlöschpumpen wollten sie die Seeräuber abwehren. Ein sinnloses Unterfangen. Die Entführer schossen mit Schnellfeuergewehren.
Der Kapitän des französischen Kreuzfahrt-Seglers „Le Ponant“, Patrick Marchesseau, hat erstmals Details zu dem Überfall somalischer Piraten geschildert. An dem Angriff auf die „Le Ponant“ waren nach seinen Angaben 20 bis 30 Piraten beteiligt. Die Besatzung des Dreimasters habe vergeblich versucht, die Piraten mit Löschkanonen auf Abstand zu halten, sagte er in der Tageszeitung „Le Figaro“.

Als die Piraten mit Kalaschnikows zu schießen begannen, gab Marchesseau den Widerstand auf. Die „Le Ponant“ war am 4. April von den Piraten gekapert und gegen Zahlung eines Lösegeldes von – nach Presseberichten gut zwei Millionen Dollar (1,27 Millionen Euro) – am vergangenen Freitag freigegeben worden. Inzwischen ist die Besatzung des Seglers auf dem Heimflug von Dschibuti nach Paris. Via: www.welt.de

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Neuer Glanz für alte Kähne

VON SANDRA-VALESKA BRUHNS
Der Umbau von alten Arbeitsbooten zu Luxusyachten lohnt sich: Die Schiffe sind robust, versprühen herben Charme, und unter Deck können sie nach Wunsch eingerichtet werden
Auf dem Rhein und später auf der Seine Dienst zu tun war für den Schlepper "Arc" nicht leicht. Zusammen mit seinen neun Schwesterschiffen zog das 1949 in Cherbourg gebaute Stahlschiff seit 1951 unzählige Schuten und Kähne durch den Fluss, stampfte tapfer gegen Wind und Wellen an. Mit einer Länge von 34,5 Metern und 7,20 Meter Breite waren die "Arc" und ihre Schwestern die größten ihrer Art, die direkt nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden.
Nun, fast 50 Jahre später, erinnert an dem Schiff nur noch die charakteristische Rumpfform an den Schlepper von früher. Nach einem kompletten Umbau im Jahr 2003 auf der niederländischen Werft Gielen in Dordrecht erstrahlt das Schiff unter seinem neuen Namen "Polycarpus" in bisher unbekanntem Luxus.
Statt schwieliger, rauer Männerhände, die an Deck Trossen annehmen und befestigen, halten nun auf dem Sonnendeck fein manikürte Hände Longdrinks, Cocktails und andere Händchen. Statt Ölspuren an Deck glitzert das türkisfarbene Wasser eines Jacuzzi-Beckens an Bord. Bei der Restaurierung des Schiffes wurden die Decksaufbauten ein wenig nach vorne verlagert, sodass die dunkelblaue Yacht mit den eleganten Linien und Aufbauten nun an eine klassische Motoryacht erinnert und im hinteren Teil Platz für ein größeres Sonnendeck entstand. Das ehemalige "tugboat" - so heißt Schlepper auf Englisch - vermittelt nun einen elitären Retrocharme, bei dem jede Rumpfniete eine Geschichte zu erzählen weiß. Via: www.welt.de

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Tuesday, October 23, 2007

Noch 23 Jachten segeln Kurs Cuxhaven

Nach einem großen Empfang für die "Outsider" erwartet das Regattateam als nächstes die "Chieftain" vor dem Steubenhöft
An zweiter Position segelt die irische Jacht "Chieftain", die sich gestern Mittag noch mitten auf der Nordsee befand. "Welcome home" stand auf den T-Shirts des großen Empfangskomitees, der Rettungskreuzer "Hermann Helms" schickte Wasserfontänen in den grauen Himmel und sogar ein kleines Feuerwerk wurde entzündet, als die silbergraue Yacht die Ziellinie vor Steubenhöft querte. Gut 100 Freunde und Verwandte waren gekommen, um die Atlantik-Segler nach den Strapazen zu begrüßen. Genau 14 Tage, 20 Stunden, 14 Minuten und 10 Sekunden war die neunköpfige deutsch-neuseeländische Crew unterwegs gewesen, auf engstem Raum. Obwohl das Wetter Tilmar Hansen und seiner Crew den Endspurt vermasselte und die "Outsider" mühselig ins Ziel kreuzen musste, war der Jubel groß: Der zweifache Admirals-Cup-Gewinner aus Kiel ließ sich den Titel "First Ship Home" nicht nehmen und erreichte als erste Yacht der 3600 Seemeilen langen Nordatlantik-Wettfahrt das Ziel. Via: www.cn-online.de

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Monday, March 12, 2007

Yacht-Bordbuch. Handbuch fürs Cockpit (Taschenbuch)


Nicht alles, was man unterwegs aus Verordnungen und Bestimmungen wissen muss, ist einem ständig geläufig. Auch mit vielen Fragen der Praxis wird man nicht jeden Tag konfrontiert. Da leistet von Fall zu Fall eine kompakte und gut geordnete Gedächtnisstütze hilfreiche Dienste – das Yacht-Bordbuch. Wegerecht, Lichterführung, Schallsignale, Schifffahrtszeichen, Leuchtfeuer, Motorpannen, Elektrik und Elektronik, Navigation, Funk an Bord, Seenot, Wetter – das sind einige der Stichwörter, über die das Bordbuch kompetent Auskunft gibt. Registermarken am Rand ermöglichen das schnelle Auffinden aller Themen.

Shosholoza feiert dritten Geburtstag

Der 8. März ist für die Shosholoza ein ganz besonderes Datum: Seit nunmehr drei Jahren mischen die Südafrikaner beim Kampf um die älteste Trophäe der Welt mit. Und die AC-Neulinge haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Das Team Shosholoza wurde drei Jahre alt
Das Team Shosholoza wurde drei Jahre alt
© Shosholoza
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Teamkapitän Salvatore Sarno formulierte vor drei Jahren das Ziel der Shosholoza: "Wir wollen zeigen, dass auf dem Boot Schwarz und Weiß Hand in Hand arbeiten und zusammen Erfolg haben können. Wir wollen Teil der Renaissance Südafrikas sein."

Der Erfolg ließ zunächst auf sich warten, obgleich die Rookies eine Menge Sympathien sammeln konnten. 2005 ließen die Südafrikaner das erste für den 32. America´s Cup gebaute Boot, die RSA 83, zu Wasser. Ende des Jahres konnte die Shosholoza das erste Match Race für sich entscheiden... Via: portal.gmx.net

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Wednesday, January 24, 2007

Tauziehen um America's-Cup-Zukunft


Düsseldorf (dpa) - Sportler und Marketing-Experten fordern Reformen und eine bessere Planbarkeit beim Segelklassiker America's Cup.

Hart am Wind
Die Alinghi segelt vor Florida.
© dpa

"Der America's Cup wird immer der America's Cup bleiben: Herausforderer gegen Titelverteidiger. Aber der Louis-Vuitton-Cup, die Herausforderer-Runde, muss sich ändern", sagte Olympiasieger Jochen Schümann, Sportdirektor beim Schweizer Titelverteidiger Alinghi, in Düsseldorf.

Zu den Prominenten der Podiumsdiskussion bei der weltgrößten Wassersportmesse boot zählten neben Schümann auch der dänische Doppel-Olympiasieger Jesper Bank als Skipper des ersten deutschen Cup-Teams und der Hamburger Profi Tim Kröger, der für das südafrikanische Team Shosholoza segelt... Via: www.gmx.net/de

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Monday, January 08, 2007

Weltmeister Schon geht beim UITG an Bord


Für das United Internet Team Germany kann das America´s-Cup-Jahr 2007 beginnen: Pünktlich zum Trainingsstart der ersten deutschen Kampagne ist das Team komplett. Carsten Schon geht als 28. und letzter Segler an Bord der Germany I.


Das UITG erhält Verstärkung
© AFP

Der 44-jährige, der seit über 30 Jahren in Neuseeland lebt, wird das Team als Trimmer mit AC-Erfahrung und einem Weltmeistertitel in der Farr-40-Klasse verstärken. Erfahrungen im America´s Cup hat Carsten Schon 2003 an Bord des damaligen Cupverteidigers Team New Zealand gesammelt.

2005 segelte Schon bei den Louis Vuitton Acts in Malmö und Trapani für das französische Team K-Challenge. Kurz darauf kam der erste Kontakt zwischen Schon und dem deutschen Team zustande.

"Wir haben noch einen Trimmer gesucht, und mit Carsten haben wir einen sehr guten gefunden. Er hat America´s Cup-Erfahrung und ist ein international erfolgreicher Offshore- und Dickschiff-Segler. Unser Team ist damit komplett", sagt Skipper Jesper Bank. Via: www.gmx.net

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