Ancona, Italien. 22. September 2009. WHA, Wally Yachts Hermès, präsentiert einen revolutionären Ansatz für das Fahren mit Motor-Yachten mit der Präsentation eines Full-Size-Modells der ersten Generation, eine innovative 58 Meter lange und 38 Meter breite Yacht aus der Werft in Ancona.
WHY ist das Ergebnis der Joint-Venture, welches im Juni 2008 zwischen Hermès und Wally unterzeichnet wurde, um eine neue Art von Motoren zu entwickeln und Yachten neu zu definieren, die Kunst des Lebens auf dem Meer. Im legendären Pariser Haus und die markante Monaco Yacht Marke bildeten eine gleichberechtigten Partnerschaft, wobei jedes Unternehmen vollständig in allen Aspekte der Konzeption und Gestaltung der einzelnen Projekte beteiligt wurde.
Mein Instinkt war an Bord zu kommen und mit ihm zu gehen und immer nach neuen Gebieten, in Yacht-Design, zu suchen, aber ich hatte kein Interesse an der Geschwindigkeit." Luca Bassani Antivari erklärt: "Was ich schon immer gern über Hermès, abgesehen von seinen wahren Charakter, seine Kühnheit und
Radikalismus mochte: seinen Wunsch, über Trends hinaus zu gehen, keine Kompromisse zu machen und die Echtheit des Hauses zu erhalten. Wally teilt die gleichen Werte, 'Hermès-on-Land', 'Wally-on-Sea': zwangsläufig mussten sich unsere Wege kreuzen mussten. "
WHY 58x38
Die gemeinsamen Werte der beiden Marken haben eine erste Yacht, die ein unparallele Wohnfläche auf See bietet geführt. WHY wurde entwickelt, um das Leben, dieses Konzepts der Montage eines Teams von engagierten Talenten in Design, Technik, und Marine Architektur zu geben.
Dann werden die bewährten norwegischen Ramform-Rumpfe durch außergewöhnliche Stabilität und Volumen gekennzeichnet und gesichtet von Luca Bassani Antivari, erwies sich als die ideale Wahl, um das WHY 58x38 Projekt anzupassen. Im Anschluss an diese einzigartige Anpassung wurden die Decks und die Innenräume in Übereinstimmung mit den grundlegenden Credo entwickelt. WHY, 'form-gleich-Funktion". So wurden weitere Innovationen in der Welt von Mega-Yachten geboren: Innenhöfe werden großzügig mit Innenraum - Tageslicht überschwemmt, Photovoltaik-Module auf den Glas-Rumpf-Seiten, sowie über das Glasdach öffnen sich, wie Jalousien, eine 25 Meter lange vordere Ende eines Schwimmbads und ein 36-Meter-Achterdeck Strand.
WHY 58x38 bietet Komfort, Privatsphäre, Stabilität, Raum, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen: www.why-yachts.com
Thursday, November 05, 2009
Thursday, October 01, 2009
Katamaranweltmeister verteidigt Titel
(Bilder von Dianthe Chirino, It)
Sebastian Moser (Freiburg) wird erneut Weltmeister in der Topcat K1
Katamaranklasse
Freiburg, 16.09.2009 - Bei der hart umkämpften Meisterschaft vor Punta Ala (Italien) der ISAF-Katamaranklasse Topcat K1 wurde das Freiburger Katamaran-Team Moser erneut Weltmeister. Der in Freiburg lebende und für den Segelverein Schluchsee startende Sebastian Moser und sein Vorschoter Thomas Posch (Chiemsee) konnten sich gegen 44 Konkurrenten aus 9 Nationen durchsetzen. Bei wechselnden Wetterbedingungen im Mittelmeer war die Verteidigung des WM-Titels von 2007 für Moser/Posch eine seglerischen Herausforderung. Bei starken Winden (6 Beaufort und mehr) und hohem Wellengang wurden die ersten beiden Rennen ausgetragen. Das vom Freiburger Finanz-Software-Anbieter Jedox geförderte Team Sebastian Moser und sein Vorschoter Thomas Posch konnte die Konkurrenz mit zwei zweiten Plätzen hinter sich lassen. Trotzdem konnte sich das Team-Moser nicht auf dem erarbeiteten Polster ausruhen, da die italienischen Teams Alberto Babbi und Achille Pazzaglia (2. Platz) sowie Guido Pasolini und Gianluca Casadei (3. Platz) die ganze Rennserie den 25-jährigen Freiburger hart bedrängten und mit mehreren Laufsiegen dicht auf den Versen waren.
Mit vier gewonnenen und drei auf dem zweiten Platz beendeten Rennen konnte die Weltmeisterschaft erst im vorletzten von 10 Rennen endgültig entschieden werden. Der Erfolg ist nicht zuletzt den harten Vorbereitungsrennen auf dem olympischen Tornado, beispielsweise bei der Travemünder Woche mit dem 2. Platz und der internationalen Deutschen Meisterschaft auf der Außenalster in Hamburg auf dem 4. Platz, zu verdanken.
Der Topcat K1 in der 18-Fuß Klasse, der mit Spinnaker gesegelt wird, ist neben dem auch bei der Olympiade gesegelten Tornado der weltweit mit am Stärksten verbreitete Renn-Katamaran. Katamarane sind aufgrund ihrer vergleichsweise großen Segelfläche bei geringem Gewicht und geringem Wasserwiederstand äußerst schnelle Segelschiffe.
(Bilder von Dianthe Chirino, It)
Sebastian Moser (Freiburg) wird erneut Weltmeister in der Topcat K1
Katamaranklasse
Freiburg, 16.09.2009 - Bei der hart umkämpften Meisterschaft vor Punta Ala (Italien) der ISAF-Katamaranklasse Topcat K1 wurde das Freiburger Katamaran-Team Moser erneut Weltmeister. Der in Freiburg lebende und für den Segelverein Schluchsee startende Sebastian Moser und sein Vorschoter Thomas Posch (Chiemsee) konnten sich gegen 44 Konkurrenten aus 9 Nationen durchsetzen. Bei wechselnden Wetterbedingungen im Mittelmeer war die Verteidigung des WM-Titels von 2007 für Moser/Posch eine seglerischen Herausforderung. Bei starken Winden (6 Beaufort und mehr) und hohem Wellengang wurden die ersten beiden Rennen ausgetragen. Das vom Freiburger Finanz-Software-Anbieter Jedox geförderte Team Sebastian Moser und sein Vorschoter Thomas Posch konnte die Konkurrenz mit zwei zweiten Plätzen hinter sich lassen. Trotzdem konnte sich das Team-Moser nicht auf dem erarbeiteten Polster ausruhen, da die italienischen Teams Alberto Babbi und Achille Pazzaglia (2. Platz) sowie Guido Pasolini und Gianluca Casadei (3. Platz) die ganze Rennserie den 25-jährigen Freiburger hart bedrängten und mit mehreren Laufsiegen dicht auf den Versen waren.
Mit vier gewonnenen und drei auf dem zweiten Platz beendeten Rennen konnte die Weltmeisterschaft erst im vorletzten von 10 Rennen endgültig entschieden werden. Der Erfolg ist nicht zuletzt den harten Vorbereitungsrennen auf dem olympischen Tornado, beispielsweise bei der Travemünder Woche mit dem 2. Platz und der internationalen Deutschen Meisterschaft auf der Außenalster in Hamburg auf dem 4. Platz, zu verdanken.
Der Topcat K1 in der 18-Fuß Klasse, der mit Spinnaker gesegelt wird, ist neben dem auch bei der Olympiade gesegelten Tornado der weltweit mit am Stärksten verbreitete Renn-Katamaran. Katamarane sind aufgrund ihrer vergleichsweise großen Segelfläche bei geringem Gewicht und geringem Wasserwiederstand äußerst schnelle Segelschiffe.
(Bilder von Dianthe Chirino, It)
Wednesday, September 30, 2009
Yacht über 100 Jahre alt
Marlene Kovacs schreibt auf 20min.ch einen Bericht über die 104 Jahre alte Yacht:
Die Messe Interboot in Friedrichshafen beginnt morgen. Mit dabei ist der Steinacher Peter Zöllig mit seiner 104-jährigen Segelyacht Elisabeth. «Wir sind sehr stolz auf die Elisabeth», sagt Eigentümer Peter Zöllig. Denn dieses Segelschiff ist etwas ganz Besonderes: Das Schiff vom Typ Sonderklasse ist zwar schon 104 Jahre alt, steht aber den modernen Yachten in nichts nach. Der Sohn des deutschen Kaisers Wilhelm war einer der Besitzer des Schiffs, bevor es 1937 in den Besitz der Famile Zöllig kam. «Es gibt eben nur wenige Segelschiffe, die in diesem Alter noch in so guter Verfassung sind», sagt George Smits, ehemaliger Bootsbauer und jahrelanger Betreuer der Yacht. Sie sei zwar restauriert worden, befinde sich aber noch immer im Originalzustand. Zöllig musste schon viel Geld in das Schiff investieren. «Es hat sich aber wirklich gelohnt», sagt er. Via: 20min.ch
Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>
Die Messe Interboot in Friedrichshafen beginnt morgen. Mit dabei ist der Steinacher Peter Zöllig mit seiner 104-jährigen Segelyacht Elisabeth. «Wir sind sehr stolz auf die Elisabeth», sagt Eigentümer Peter Zöllig. Denn dieses Segelschiff ist etwas ganz Besonderes: Das Schiff vom Typ Sonderklasse ist zwar schon 104 Jahre alt, steht aber den modernen Yachten in nichts nach. Der Sohn des deutschen Kaisers Wilhelm war einer der Besitzer des Schiffs, bevor es 1937 in den Besitz der Famile Zöllig kam. «Es gibt eben nur wenige Segelschiffe, die in diesem Alter noch in so guter Verfassung sind», sagt George Smits, ehemaliger Bootsbauer und jahrelanger Betreuer der Yacht. Sie sei zwar restauriert worden, befinde sich aber noch immer im Originalzustand. Zöllig musste schon viel Geld in das Schiff investieren. «Es hat sich aber wirklich gelohnt», sagt er. Via: 20min.ch
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Tuesday, August 19, 2008
Neues Buch: Luxury Toys Mega Yachts von Espen Oeino

In der exklusiven Welt der Megajachten ist er eine unbestrittene Autorität: Espen Oeino. Der Topstar des marinen Designs reichert in seinen Kreationen die Präzision der ausgefeiltesten Technik mit den edelsten Materialien und dem höchsten Komfort an. Der Band präsentiert 20 seiner überirdischen Modelle. Der Text stammt vom Jachtexperten Nick Jeffrey, der auf dem Gebiet der Luxusschiffe als absoluter Kenner gilt.· Eine unentbehrliche Bereicherung für die Bibliothek eines jeden Jacht-Enthusiasten
· Ein hervorragendes Geschenk für Fans nautischer und mariner Innovationen
Parallel erscheint dieser außergewöhnliche Band als exklusive Collector’s Edition mit einer Originalzeichnung von Espen Oeino
© Luxury Toys Mega Yachts by Espen Oeino, 'Silver', will be published by teNeues in August 2008, € 49,90, www.teneues.com, Photo © Rod Taylor for Espen Oeino International.
Monday, May 19, 2008
Weltweit groesste Datenbank mit Yachten
Unter Yachtworld.de ist die groesste Datenbank mit Yachten, die von Maklern angeboten werden.
Motorboote, Segelboote, sowie ein Charterservice wird angeboten. Ebenfalls alles in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Australisch und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Motorboote, Segelboote, sowie ein Charterservice wird angeboten. Ebenfalls alles in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Australisch und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Monday, April 28, 2008
Besatzung von Yacht kämpfte mit Löschpumpen
Die Besatzung der französischen Yacht "Le Ponant" hatten den Piraten, die ihr Schiff kapern wollten, wenig entgegen zusetzen. Mit Hilfe von einfachen Feuerlöschpumpen wollten sie die Seeräuber abwehren. Ein sinnloses Unterfangen. Die Entführer schossen mit Schnellfeuergewehren.
Der Kapitän des französischen Kreuzfahrt-Seglers „Le Ponant“, Patrick Marchesseau, hat erstmals Details zu dem Überfall somalischer Piraten geschildert. An dem Angriff auf die „Le Ponant“ waren nach seinen Angaben 20 bis 30 Piraten beteiligt. Die Besatzung des Dreimasters habe vergeblich versucht, die Piraten mit Löschkanonen auf Abstand zu halten, sagte er in der Tageszeitung „Le Figaro“.
Als die Piraten mit Kalaschnikows zu schießen begannen, gab Marchesseau den Widerstand auf. Die „Le Ponant“ war am 4. April von den Piraten gekapert und gegen Zahlung eines Lösegeldes von – nach Presseberichten gut zwei Millionen Dollar (1,27 Millionen Euro) – am vergangenen Freitag freigegeben worden. Inzwischen ist die Besatzung des Seglers auf dem Heimflug von Dschibuti nach Paris. Via: www.welt.de
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Der Kapitän des französischen Kreuzfahrt-Seglers „Le Ponant“, Patrick Marchesseau, hat erstmals Details zu dem Überfall somalischer Piraten geschildert. An dem Angriff auf die „Le Ponant“ waren nach seinen Angaben 20 bis 30 Piraten beteiligt. Die Besatzung des Dreimasters habe vergeblich versucht, die Piraten mit Löschkanonen auf Abstand zu halten, sagte er in der Tageszeitung „Le Figaro“.
Als die Piraten mit Kalaschnikows zu schießen begannen, gab Marchesseau den Widerstand auf. Die „Le Ponant“ war am 4. April von den Piraten gekapert und gegen Zahlung eines Lösegeldes von – nach Presseberichten gut zwei Millionen Dollar (1,27 Millionen Euro) – am vergangenen Freitag freigegeben worden. Inzwischen ist die Besatzung des Seglers auf dem Heimflug von Dschibuti nach Paris. Via: www.welt.de
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Neuer Glanz für alte Kähne
VON SANDRA-VALESKA BRUHNS
Der Umbau von alten Arbeitsbooten zu Luxusyachten lohnt sich: Die Schiffe sind robust, versprühen herben Charme, und unter Deck können sie nach Wunsch eingerichtet werden
Auf dem Rhein und später auf der Seine Dienst zu tun war für den Schlepper "Arc" nicht leicht. Zusammen mit seinen neun Schwesterschiffen zog das 1949 in Cherbourg gebaute Stahlschiff seit 1951 unzählige Schuten und Kähne durch den Fluss, stampfte tapfer gegen Wind und Wellen an. Mit einer Länge von 34,5 Metern und 7,20 Meter Breite waren die "Arc" und ihre Schwestern die größten ihrer Art, die direkt nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden.
Nun, fast 50 Jahre später, erinnert an dem Schiff nur noch die charakteristische Rumpfform an den Schlepper von früher. Nach einem kompletten Umbau im Jahr 2003 auf der niederländischen Werft Gielen in Dordrecht erstrahlt das Schiff unter seinem neuen Namen "Polycarpus" in bisher unbekanntem Luxus.
Statt schwieliger, rauer Männerhände, die an Deck Trossen annehmen und befestigen, halten nun auf dem Sonnendeck fein manikürte Hände Longdrinks, Cocktails und andere Händchen. Statt Ölspuren an Deck glitzert das türkisfarbene Wasser eines Jacuzzi-Beckens an Bord. Bei der Restaurierung des Schiffes wurden die Decksaufbauten ein wenig nach vorne verlagert, sodass die dunkelblaue Yacht mit den eleganten Linien und Aufbauten nun an eine klassische Motoryacht erinnert und im hinteren Teil Platz für ein größeres Sonnendeck entstand. Das ehemalige "tugboat" - so heißt Schlepper auf Englisch - vermittelt nun einen elitären Retrocharme, bei dem jede Rumpfniete eine Geschichte zu erzählen weiß. Via: www.welt.de
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Der Umbau von alten Arbeitsbooten zu Luxusyachten lohnt sich: Die Schiffe sind robust, versprühen herben Charme, und unter Deck können sie nach Wunsch eingerichtet werden
Auf dem Rhein und später auf der Seine Dienst zu tun war für den Schlepper "Arc" nicht leicht. Zusammen mit seinen neun Schwesterschiffen zog das 1949 in Cherbourg gebaute Stahlschiff seit 1951 unzählige Schuten und Kähne durch den Fluss, stampfte tapfer gegen Wind und Wellen an. Mit einer Länge von 34,5 Metern und 7,20 Meter Breite waren die "Arc" und ihre Schwestern die größten ihrer Art, die direkt nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden.
Nun, fast 50 Jahre später, erinnert an dem Schiff nur noch die charakteristische Rumpfform an den Schlepper von früher. Nach einem kompletten Umbau im Jahr 2003 auf der niederländischen Werft Gielen in Dordrecht erstrahlt das Schiff unter seinem neuen Namen "Polycarpus" in bisher unbekanntem Luxus.
Statt schwieliger, rauer Männerhände, die an Deck Trossen annehmen und befestigen, halten nun auf dem Sonnendeck fein manikürte Hände Longdrinks, Cocktails und andere Händchen. Statt Ölspuren an Deck glitzert das türkisfarbene Wasser eines Jacuzzi-Beckens an Bord. Bei der Restaurierung des Schiffes wurden die Decksaufbauten ein wenig nach vorne verlagert, sodass die dunkelblaue Yacht mit den eleganten Linien und Aufbauten nun an eine klassische Motoryacht erinnert und im hinteren Teil Platz für ein größeres Sonnendeck entstand. Das ehemalige "tugboat" - so heißt Schlepper auf Englisch - vermittelt nun einen elitären Retrocharme, bei dem jede Rumpfniete eine Geschichte zu erzählen weiß. Via: www.welt.de
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Tuesday, October 23, 2007
Noch 23 Jachten segeln Kurs Cuxhaven
Nach einem großen Empfang für die "Outsider" erwartet das Regattateam als nächstes die "Chieftain" vor dem Steubenhöft
An zweiter Position segelt die irische Jacht "Chieftain", die sich gestern Mittag noch mitten auf der Nordsee befand. "Welcome home" stand auf den T-Shirts des großen Empfangskomitees, der Rettungskreuzer "Hermann Helms" schickte Wasserfontänen in den grauen Himmel und sogar ein kleines Feuerwerk wurde entzündet, als die silbergraue Yacht die Ziellinie vor Steubenhöft querte. Gut 100 Freunde und Verwandte waren gekommen, um die Atlantik-Segler nach den Strapazen zu begrüßen. Genau 14 Tage, 20 Stunden, 14 Minuten und 10 Sekunden war die neunköpfige deutsch-neuseeländische Crew unterwegs gewesen, auf engstem Raum. Obwohl das Wetter Tilmar Hansen und seiner Crew den Endspurt vermasselte und die "Outsider" mühselig ins Ziel kreuzen musste, war der Jubel groß: Der zweifache Admirals-Cup-Gewinner aus Kiel ließ sich den Titel "First Ship Home" nicht nehmen und erreichte als erste Yacht der 3600 Seemeilen langen Nordatlantik-Wettfahrt das Ziel. Via: www.cn-online.de
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An zweiter Position segelt die irische Jacht "Chieftain", die sich gestern Mittag noch mitten auf der Nordsee befand. "Welcome home" stand auf den T-Shirts des großen Empfangskomitees, der Rettungskreuzer "Hermann Helms" schickte Wasserfontänen in den grauen Himmel und sogar ein kleines Feuerwerk wurde entzündet, als die silbergraue Yacht die Ziellinie vor Steubenhöft querte. Gut 100 Freunde und Verwandte waren gekommen, um die Atlantik-Segler nach den Strapazen zu begrüßen. Genau 14 Tage, 20 Stunden, 14 Minuten und 10 Sekunden war die neunköpfige deutsch-neuseeländische Crew unterwegs gewesen, auf engstem Raum. Obwohl das Wetter Tilmar Hansen und seiner Crew den Endspurt vermasselte und die "Outsider" mühselig ins Ziel kreuzen musste, war der Jubel groß: Der zweifache Admirals-Cup-Gewinner aus Kiel ließ sich den Titel "First Ship Home" nicht nehmen und erreichte als erste Yacht der 3600 Seemeilen langen Nordatlantik-Wettfahrt das Ziel. Via: www.cn-online.de
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